Web Design by piperweb.de Webdesign by piperweb.de

Neues aus dem Hause döpik

FERTIGGARAGEN - HEIZGARAGEN - OHNE AUFWENDIGE BAUKOSTEN

Fertiggarage als Container für Heizzentrale 150-500 kW oder 650-850 kW
oder Pelletlager

  • inkl. Garagenboden
  • inkl. Dacheindeckung mit Heydi Aqua Blocker liquid
  • inkl. Beschichtung Garagenkorpus außen mit Spritzputz mit integrierter Körnung
  • komplett beschichtet mit Farbton nach Wahl
  • Innenwandfl ächen waschfest gestrichen
  • Dachentwässerung bis Unterkante Bodenplatte
  • inkl. 5 Aussparungen
  • inkl. Mehrzweck-Stahltür und Mehrzwecktür

Hackschnitzelheizung und Trommelhacker, Pelletsheizung mit Pellets und Pellet, Biomasseheizungen von Heizomat und Gilles - Döpik Umwelttechnik in Stadtlohn im Kreis Borken aus NRW

Fertiggarage als Container für Heizzentrale

Hackschnitzelheizung und Trommelhacker, Pelletsheizung mit Pellets und Pellet, Biomasseheizungen von Heizomat und Gilles - Döpik Umwelttechnik in Stadtlohn im Kreis Borken aus NRW

Hier wird eine Fertiggarage aufgestellt


SCHUBBODEN OHNE AUFWENDIGE BETONARBEITEN

Beim Einbau aller bekannten Schubboden-
austragungen müssen aufwendige Beton-
wände, um die Kräfte des Hydraulik-
zylinders abzufangen, eine Betonprallwand und verschiedene Bodenhöhen, um die Hackschnitzel in die Schnecke zu fördern, bauseits erstellt werden.

Der neue Heizomat-Schubboden kann auf einem ebenerdigen, geraden Betonboden aufgelegt werden.

Hackschnitzelheizung und Trommelhacker, Pelletsheizung mit Pellets und Pellet, Biomasseheizungen von Heizomat und Gilles - Döpik Umwelttechnik in Stadtlohn im Kreis Borken aus NRW

Doppel - Schubboden


Aufgepasst und den Primärenergiebedarf gesenkt Altenheim-Investor spart durch Pelletsheizung rund 60.000 Euro im Jahr.

Jeder Eigentümer von Gebäuden, die ab Januar 2009 neu errichtet werden, muss seinen Wärmebedarf anteilig aus Erneuerbaren Energien decken. Das schreibt der Gesetzgeber im Erneuerbare-Energie-Wärmegesetz vor. Diese so genannte Nutzungspflicht aus dem Wärmegesetz geht einher mit verschiedenen staatlichen Fördermaßnahmen.

Beispielsweise wurde das so genannte Marktanreizprogramm auf bis zu 500 Mio. Euro jährlich aufgestockt. Die Verpflichtung durch den Staat, einhergehend mit den erhöhten Fördermöglichkeiten, eröffnet für Häuslebauer und auch für Investoren Chancen!

Die müssen jetzt aber ganz genau rechnen, sonst kann es schnell geschehen, dass sie auf ganz viel Geld verzichten. Der so genannte Jahres-Primärenergiebedarf, nach dem bei-
spielsweise KfW-Fördergelder aus dem Programm "Energie-effizient bauen" berechnet werden, ist tückisch.

Sämtliche energetischen Maßnahmen fließen in die Berechnung des Primärenergiebe-
darfs ein. Je nach Art der Heizung kann der Faktor, der allein aus der Art der Heizung in die Berechnung einfließt, hoch oder niedrig sein (Gasheizungen=Primärenergiefaktor 1,1 - Holzheizungen=Primärenergiefaktor 0,2).

Erreicht ein Gebäude beispielsweise die Voraussetzungen für eine Förderung aus dem KfW-Programm "Effizienzhaus 55" kann der Zinssatz nur 2,27 Prozent betragen. Ist der Jahres-Primärenergiebedarf höher und das Gebäude erreicht nur die Werte für eine Förderung aus dem KfW-Programm "Effizienshaus 70", dann steigt der Zinssatz auf bis zu 4,27 Prozent.

Ein riesen Unterschied, gerade bei großen Projekten, wie ein aktuelles Beispiel aus dem döpik-Kundenkreis deutlich macht: Ein Investor baut in Dortmund ein Altenheim mit einem Investitionsvolumen von rund 5 Millionen Euro. Die Entscheidung, statt einer Gasheizung eine 300 kW-Pelletsheizung zu wählen, brachte den Investor in das günstigere KfW-Pro-
gramm. Das macht jährlich für den Bauherren eine um rund 60.000 Euro geringere Zins-
belastung aus.

Ausführliche Informationen finden Sie hier:


Web Design by piperweb.de webdesign by piperweb.de
  • döpik  Umwelttechnik  GmbH
    Adresse:  Südlohner Weg 23
    48703 Stadtlohn
  • Tel.:
    Fax:
    E-mail:
  • 0 25 63 / 936 33 - 0
    0 25 63 / 30 96
    info@doepik.de