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Neues aus dem Hause döpik

4. Biomassetage döpik (Tag der offenen Tür),
Alles rund um die Verbrennung und Zerkleinerung von Biomasse
Thyssenstraße, am Westfalenring, 48703 Stadtlohn

Hackschnitzelheizung und Trommelhacker, Pelletsheizung mit Pellets und Pellet, Biomasseheizungen von Heizomat und Gilles - Döpik Umwelttechnik in Stadtlohn im Kreis Borken aus NRW

Tag der offenen Tür im Infozentrum für Holz- und Biomasseverbrennung, Thyssenstraße, Stadtlohn

Informationszentrum für Holz- und Biomasseverbrennung

  • 4. Biomassetage Döpik am 12. und 13. April 2014 von 09:00 bis 18:00 Uhr
  • Aktionstag mit vielen Informationen rund um CO2-neutrales Heizen

Stadtlohn - Vor etwa zwei Jahren hat döpik als münsterländische Werksvertretung des Heizungsherstellers Heizomat das "Informationszentrum für Holz- und Biomassever­brennung" an der Thyssenstraße in Stadtlohn eröffnet. Seither haben sich dort viele Endanwender und Fachbesucher über die Verbrennung von Holzpellets, Biomassepellets, Hackschnitzel, Miscanthus u.a. Brennstoffe informiert.

Den überwältigenden Erfolg des neuen Informations- und Schulungszentrums und nicht zuletzt das immer größer werdende Interesse an umweltfreundlicher Verbrennung nimmt döpik zum Anlass, im Jahr 2014 zu den 4. Biomassetagen einzuladen. Am 12. und 13. April öffnen die Verbrennungs-Experten wieder die Türen des Informationszentrums. Von 09:00 bis 18:00 Uhr erwarten die Besucher viele Informationen rund um das Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen und verschiedene Vorführungen, beispielsweise das Einblasen von Holzpellets in ein Lagersilo oder die Vorführung der leistungsfähigen Holzhacker der Heizohack-Serie.

Auf rund 7000 Quadratmeter werden im Informationszentrum und auf dem dazugehörigen Außengelände nicht nur einzelne Brenner, sondern ganze Heizsysteme in Funktion gezeigt: Insgesamt 14 Kesselanlagen, von 30 bis 1000 kW mit verschiedenen Austragungsmöglich­keiten wie Schubboden oder Teleskopfräser, Schneckensysteme und Kettenförderungen sowie Bunkerbefülltechniken.

"Wir zeigen den gesamten Kreislauf vom Lager über den Kessel bis zum Heizungsrohr", betont döpik-Geschäftsführer Tobias Picker und weist darauf hin, dass mögliche Investoren in Stadtlohn direkt ein Blick auf die für sie beste Heizungs-Konfiguration werfen können. "Interessenten können sich so einen umfassenden Überblick über Funktion und Möglichkeiten moderner Holz- und Biomasseheizungen von Heizomat verschaffen", so Picker weiter.

Dazu gehört auch eine Fertiggarage mit integriertem 200 kW Biomassekessel, die auf dem Außengelände zu sehen ist. Über zwei Beschickungsmöglichkeiten in Form von einem Schubbodenwechselcontainer oder ein GFK-Pellet-Hochsilo wird die Heizung für das Informationszentrum je nach Bedarf mit unterschiedlichen Brennstoffen versorgt.

Beim Tag der offenen Tür zeigen döpik und Heizomat außerdem zwölf Holzhackmaschinen für Stammstärken von 30 bis 80 Zentimeter, angetrieben durch Zapfwelle, Aufbaumotor oder als LKW-Hacker. Bei Live-Vorführungen können sich die Besucher einen Überblick über die Leistungsfähigkeit der Heizohack-Geräte verschaffen. Rauchgasreinigung, VA-Kamine sowie Nah- und Fernwärmeleitungen ergänzen das Informationsangebot und geben den Besuchern einen vollständigen Überblick über Alles, was möglich und nötig ist, um Holz und Biomasse als wirtschaftliche und umweltfreundliche Brennstoffe einzusetzen.

Für Heizungsbesitzer, und Alle, die es werden wollen, bietet döpik bei den Biomassetagen außerdem einen großen Gebrauchtmarkt. Dabei reicht das Angebot von der kompletten Biomasse-Heizung über Austragungssysteme bis zu Kleinteilen.

Als Werksvertretung der Firma Heizomat für Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Holland hat die Firma döpik im Obergeschoss des Informations­zentrums außerdem ein Schulungszentrum mit modernen Büros, Besprechungsräumen für bis zu 30 Personen, Cafeteria und Empfang eingerichtet. Das Zentrum ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr oder nach Terminabsprache für Endverbraucher geöffnet. Durch eigene Mitarbeiter werden außerdem Schulungs- und Informationsveranstaltungen für Planungs- und Ingenieurbüros, Architekten, Schornsteinfeger und Installateure angeboten.

Verkauf von Gebraucht- und Ausstellungsstücken

12. & 13. April 2013 / 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr

  • Live-Vorführungen und Ausstellungen auf 7000 m²
  • 14 Kesselanlagen von 30 - 1000 kW (betriebsbereit im Demonstrations-
    modus) mit verschiedenen Austragungsmöglichkeiten: Schubboden, Teleskopfräser, Schneckensystem, Kettenfördersysteme
  • 12 Holzhackmaschinen 30-80cm Stammstärke (Zapfwellen-Antrieb, mit einem Aufbaumotor, LKW-Hacker)
  • Hackervorführungen von 30-80cm Stammstärke
  • Fertiggarage mit integriertem 200 kW Biomassekessel mit zwei Beschick-
    ungsmöglichkeiten in Form von einem Schubbodenwechselcontainer oder einem GFK-Pellet-Hochsilo
  • Bunkerbefülltechniken (Schneckenbefüllung, Blasbefüllung)
  • Rauchgasreinigung
  • VA-Kamine
  • Nah- und Fernwärmeleitungen

FERTIGGARAGEN - HEIZGARAGEN - OHNE AUFWENDIGE BAUKOSTEN

Fertiggarage als Container für Heizzentrale 150-500 kW oder 650-850 kW
oder Pelletlager

  • inkl. Garagenboden
  • inkl. Dacheindeckung mit Heydi Aqua Blocker liquid
  • inkl. Beschichtung Garagenkorpus außen mit Spritzputz mit integrierter Körnung
  • komplett beschichtet mit Farbton nach Wahl
  • Innenwandfl ächen waschfest gestrichen
  • Dachentwässerung bis Unterkante Bodenplatte
  • inkl. 5 Aussparungen
  • inkl. Mehrzweck-Stahltür und Mehrzwecktür

Hackschnitzelheizung und Trommelhacker, Pelletsheizung mit Pellets und Pellet, Biomasseheizungen von Heizomat und Gilles - Döpik Umwelttechnik in Stadtlohn im Kreis Borken aus NRW

Fertiggarage als Container für Heizzentrale

Hackschnitzelheizung und Trommelhacker, Pelletsheizung mit Pellets und Pellet, Biomasseheizungen von Heizomat und Gilles - Döpik Umwelttechnik in Stadtlohn im Kreis Borken aus NRW

Hier wird eine Fertiggarage aufgestellt


SCHUBBODEN OHNE AUFWENDIGE BETONARBEITEN

Beim Einbau aller bekannten Schubboden-
austragungen müssen aufwendige Beton-
wände, um die Kräfte des Hydraulik-
zylinders abzufangen, eine Betonprallwand und verschiedene Bodenhöhen, um die Hackschnitzel in die Schnecke zu fördern, bauseits erstellt werden.

Der neue Heizomat-Schubboden kann auf einem ebenerdigen, geraden Betonboden aufgelegt werden.

Hackschnitzelheizung und Trommelhacker, Pelletsheizung mit Pellets und Pellet, Biomasseheizungen von Heizomat und Gilles - Döpik Umwelttechnik in Stadtlohn im Kreis Borken aus NRW

Doppel - Schubboden


Aufgepasst und den Primärenergiebedarf gesenkt Altenheim-Investor spart durch Pelletsheizung rund 60.000 Euro im Jahr.

Jeder Eigentümer von Gebäuden, die ab Januar 2009 neu errichtet werden, muss seinen Wärmebedarf anteilig aus Erneuerbaren Energien decken. Das schreibt der Gesetzgeber im Erneuerbare-Energie-Wärmegesetz vor. Diese so genannte Nutzungspflicht aus dem Wärmegesetz geht einher mit verschiedenen staatlichen Fördermaßnahmen.

Beispielsweise wurde das so genannte Marktanreizprogramm auf bis zu 500 Mio. Euro jährlich aufgestockt. Die Verpflichtung durch den Staat, einhergehend mit den erhöhten Fördermöglichkeiten, eröffnet für Häuslebauer und auch für Investoren Chancen!

Die müssen jetzt aber ganz genau rechnen, sonst kann es schnell geschehen, dass sie auf ganz viel Geld verzichten. Der so genannte Jahres-Primärenergiebedarf, nach dem bei-
spielsweise KfW-Fördergelder aus dem Programm "Energie-effizient bauen" berechnet werden, ist tückisch.

Sämtliche energetischen Maßnahmen fließen in die Berechnung des Primärenergiebe-
darfs ein. Je nach Art der Heizung kann der Faktor, der allein aus der Art der Heizung in die Berechnung einfließt, hoch oder niedrig sein (Gasheizungen=Primärenergiefaktor 1,1 - Holzheizungen=Primärenergiefaktor 0,2).

Erreicht ein Gebäude beispielsweise die Voraussetzungen für eine Förderung aus dem KfW-Programm "Effizienzhaus 55" kann der Zinssatz nur 2,27 Prozent betragen. Ist der Jahres-Primärenergiebedarf höher und das Gebäude erreicht nur die Werte für eine Förderung aus dem KfW-Programm "Effizienshaus 70", dann steigt der Zinssatz auf bis zu 4,27 Prozent.

Ein riesen Unterschied, gerade bei großen Projekten, wie ein aktuelles Beispiel aus dem döpik-Kundenkreis deutlich macht: Ein Investor baut in Dortmund ein Altenheim mit einem Investitionsvolumen von rund 5 Millionen Euro. Die Entscheidung, statt einer Gasheizung eine 300 kW-Pelletsheizung zu wählen, brachte den Investor in das günstigere KfW-Pro-
gramm. Das macht jährlich für den Bauherren eine um rund 60.000 Euro geringere Zins-
belastung aus.

Ausführliche Informationen finden Sie hier:


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  • döpik  Umwelttechnik  GmbH
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